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Code of Conduct

Unsere Grundsätze für bezahltes Crowdsourcing / Crowdworking

Die Digitalisierung hat gewaltige Auswirkungen auf unsere Gesellschaft als Ganzes und die Arbeitswelt im Besonderen. Es entstehen neue Beschäftigungsmodelle und Formen des Zusammenarbeitens, die sowohl den Einzelnen wie auch Arbeitgeber und soziale Institutionen beeinflussen und verändern. Crowdsourcing – also das Auslagern von Projekten und Aufträgen an die weltweite Internetgemeinde – ist ein Resultat dieser Entwicklung. In den letzten Jahren hat diese neue Arbeitsform mehr und mehr an Popularität gewonnen und konnte sich mittlerweile als fester Bestandteil der Gesellschaft etablieren. Über die Chancen und Risiken wird jedoch mitunter kontrovers diskutiert.

Crowdworking – Neue Beschäftigungsform in der digitalen Welt

Crowdworker verdienen zeit- und ortsunabhängig Geld, während Unternehmen Zugang zu einer Vielzahl an Arbeitskräften und Experten erhalten, die zur Verfügung stehen, um die entsprechenden Aufträge zu übernehmen. Bezüglich der konkreten Ausgestaltung der Zusammenarbeit zwischen Crowdworkern und Unternehmen bzw. Dienstleistern bestehen aber noch einige Unklarheiten – insbesondere in rechtlicher Hinsicht sowie im Hinblick auf die unternehmerische Verantwortung gegenüber den Crowdworkern. Schlechte Arbeitsbedingungen und Lohndumping sind nur zwei Schlagworte, die dabei oftmals zur Sprache kommen.

Freiwillige Selbstverpflichtung – Standards und Regeln für die Branche

Als Unternehmen, dessen Geschäftsmodell u.a. auf dem Prinzip des Crowdsourcing basiert, möchten wir die gesellschaftliche Debatte aktiv mitgestalten und uns für Branchenstandards einsetzen. Um Crowdworking zu einer Win-Win-Situation für alle Beteiligten zu machen und gute Arbeitsbedingungen zu schaffen, bedarf es gewisser Spielregeln. Daher haben wir ein selbstauferlegtes Regelwerk initiiert, das vom Deutschen Crowdsourcing Verband e.V. unterstützt wird und mittlerweile von sieben führenden Anbietern unterzeichnet wurde: Streetspotr, clickworker, content.de, Crowd Guru, appJobber, ShopScout und BugFinders. Darin thematisieren wir u.a. die Punkte Bezahlung, Kommunikation, Zeitplanung und Datenschutz. Nachzulesen sind die Grundsätze unter http://www.crowdsourcing-code.de/.

Beispiele aus dem Regelwerk des Code of Conduct

1. Aufgaben im Einklang mit dem Gesetz

 

Alle Unterzeichner verpflichten sich, den Crowdworkern keine Projekte anzubieten, die illegale, diskriminierende, betrügerische, demagogische, gewalttätige oder verfassungswidrige Inhalte enthalten. Weiterhin sind Vorschriften über Altersbeschränkungen, beispielsweise bei nicht jugendfreien Online-Inhalten, zu berücksichtigen und müssen bei der Auftragsvergabe deklariert werden. Die Plattformen sind verpflichtet, alle Aufgaben und Projekte regelmäßig hinsichtlich ihrer gesetzlichen Konformität zu überprüfen.

 

2. Erläuterung der Rechtsvorschriften

 

Die Unterzeichner des Verhaltenskodex verpflichten sich, die Crowdworker über die gesetzlichen Regelungen im Allgemeinen und insbesondere über die steuerlichen Regelungen zu informieren, die mit dem Berufsfeld des Crowdworking zusammenhängen. Für den Fall, dass ein Unternehmen keine Rechtsauskunft geben darf, informiert das Unternehmen die Crowdworker, dass sie selbst für die Einhaltung der gesetzlichen Regelungen verantwortlich sind, die für sie individuell als Crowdworker gelten.

Vorstellung Code of Conduct – Reaktionen und weitere Schritte

Im Juli 2015 wurde das Regelwerk im Rahmen eines Round Tables mit Wirtschaftsvertretern, Forschern und Gewerkschaftsmitgliedern der Öffentlichkeit vorgestellt. Eine zweite, erweiterte Version mit mehr Unterzeichnern haben wir im Januar 2017 vorgestellt. Die Reaktionen aller Beteiligten waren durchweg positiv und der Code of Conduct wurde als ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung bewertet. Gemeinsam wollen wir die Grundsätze weiterentwickeln und befinden uns hierfür in engem Austausch mit Politik und Wirtschaft. Der Code of Conduct steht allen Interessierten offen, und wir freuen uns, wenn weitere Unternehmen unserem Beispiel folgen und das Regelwerk ebenfalls unterzeichnen.

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